Aktion: Jungbaum für das Deggenhausertal

Die Idee „Aktion: Jungbaum für das Deggenhausertal“ entstand bei den Planungen und Vorbereitungen für den Gewerbetag im Deggenhausertal. Der Gewerbetag wurde im Frühjahr aufgrund der Corona-Epidemie abgesagt. Nun haben wir an der Umsetzung der Idee gefeilt und uns entschieden, für jede Rechnung über einem Wert von 150 € einen Baum für den Waldbestand hier im Deggenhausertal zu spenden. Wir freuen uns sehr, mit Elmar Reisch (Stellvertretender Amtsleiter Forstamt Bodenseekreis) und Markus Kramer (Forstrevierleiter Deggenhausertal) Jungbäume im Deggenhausertal zu pflanzen und auf diese Weise einen kleinen Beitrag für den Waldbestand in der Region zu leisten.

mafell – Nutfräse Testgerät

In Kooperation mit der Fachzeitschrift dach + holzbau und mafell nehmen wir erneut an einer Testung teil. Matthias Dieterle von mafell überreichte uns die Neuerscheinung für einen Testzeitraum von vier Wochen. Wir freuen uns sehr, in den kommenden Wochen mit der Nutfräse zu arbeiten und im Anschluss mit dem Redakteur der Zeitschrift dach + holzbau Rüdiger Sinn über die Erfahrungen zu sprechen.

Herzlichen Glückwunsch Amon & Simon

Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss der Berufsausbildung zum Zimmerer!

Amon und Simon haben eine sehr gute Prüfung hingelegt. Die Lernsituation, die Prüfungsvorbereitung und die Durchführung der Prüfung waren, wie bei allen Abschlussjahrgängen anders und ungewöhnlich, als in all den Jahren zuvor. Unter diesen Bedingungen eine so tolle Leistung hinzulegen – darauf können die beiden wirklich stolz sein. Wir sind es!

Nun wünschen wir Amon viel Freude und Glück auf seinem Weg – ihn zieht es noch etwas in die weite Welt. Simon bleibt bei uns und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm.

Notdach

Für die Familie haben wir nach einem Brand ein Notdach erstellt, um die daruntergelegenen Stockwerke gegen Wind und Wetter zu schützen.

Draufsicht aus dreißig Meter Höhe.

Tobias beim Verschluss der Planen.

Arbeiten in Corona – Zeiten

Viele Bereiche in unserem Leben wurden „von heute auf morgen“ eingeschränkt oder vollständig mit dem Lockdown im März heruntergefahren. Schulen, Kindertagesstätten, Wirtschaftsbereiche wurden geschlossen. Die Bauwirtschaft durfte unter den Vorgaben des Wirtschafsministerium und der BG unter Beachtung des Gesundheitsschutzes der Mitarbeiter*innen weiterarbeiten, sofern es Erkrankungen, Quarantänemaßnahmen und Liefer- /Produktionsketten zuließen.

Konkret in unserem Betrieb fanden Anpassungen im gesamten organisatorischen Arbeitsablauf statt. Neben den Hygienemaßnahmen haben wir feste Gruppen mit unterschiedlichen Arbeitszeiten gebildet. Im Büro wurde Schichtbetrieb eingeführt. Besprechungen, Fortbildungen und Veranstaltungen abgesagt. Auszubildende wurden ins Homeschooling geschickt.

Vorbereitungen und Maßnahmen für den schlimmsten Fall, den einer Betriebsschließung oder einer vorübergehenden (Teil-) Stilllegung des Betriebes wurden in die Wege geleitet. Eine noch nie dagewesene Dynamik in den Ereignissen, Vorgaben und Bestimmungen versetzte uns in eine enorme Arbeitsbelastung und brachte Herausforderungen, die zeitgleich gemeistert werden mussten. Einerseits dankbar, dass wir arbeiten dürfen – andererseits die große Sorge über die Ungewissheit, wie es weitergeht, weitergehen kann und wie lange wir das durchhalten können.

Otto Birk, Obermeister der Bau-Innung Ravensburg äußert sich dahingehend, dass die Corona-Krise die Bauwirtschaft zeitverzögert (ein bis zwei Jahre) erreichen werde. Der Blick in die Zukunft ist unsicher. Mit großer Sorge verfolgen wir Schicksale von Familien, Kurzarbeit und Entlassungen in regionalen Betrieben und Unternehmen, die nicht kostendeckend arbeiten – die letzten Rücklagen aufgebraucht sind. Erste Meldungen über Insolvenzen von Herstellern erreichen uns.

Wir blicken mit Zuversicht in die Zukunft und hoffen, dass die Förderungen und Programme der Politik an der richtigen Stelle ankommen, über die schwere Zeit hinweghelfen und ihre Wirkung entfalten werden.

Marvin und Felix – unsere Auszubildenden im Herbst 2020

Marvin und Felix stehen kurz vor dem Beginn ihrer Berufsausbildung zum Zimmerer. Beide starten aufgrund ihrer Vorbildung im zweiten Ausbildungsjahr.

Los geht es im September mit Blockunterricht in Biberach. In blockfreien Zeiten arbeiten Marvin und Felix im Betrieb.

Wir freuen uns sehr, Euch beide auf Weg zum Zimmerer begleiten zu dürfen!

Danachgedanken

Reflexionen für eine Post-Corona-Zeit

Ein Virus führt uns vor Augen, wie global vernetzt und zugleich fragil unser öffentliches Leben ist. Was bedeutet die Pandemie für jede*n Einzelne*n von uns und was für die Gesellschaft?

Intellektuelle und Künstler*innen weltweit antworten auf diese Frage – mit Blick auf das Jetzt und mit Blick auf eine Zeit danach.

Lesenswerte Einblicke des Goethe Institut.

https://www.goethe.de/de/kul/ges/eu2/pco.html